Online Werkzeuge

Nutzen Sie Online-Werkzeuge – sogenannte Komponenten

Online Werkzeuge

Wer ein eigenes Geschäft aufbauen oder das bestehende optimieren will braucht heute nicht alles selber zu machen. Wichtig ist, den Kopf für die wichtigen Fragen freizuhalten. Mit ausgelagerten Tools oder Diensten, sogenannten Komponenten, ist das leichter zu schaffen.

Nutzung von professionellen Dienstleistern

Wer eine Business Idee mit sich herum trägt, kann sich oft nicht vorstellen, diese auch wirklich in die Realität umzusetzen. Die Hürden erscheinen zu hoch. Doch Professor Dr. Faltin hält entschieden dagegen in seinem Buch „Kopf schlägt Kapital“. „Statt alles selber zu machen, kauft und nutzt man Komponenten als fertige Bauteile, welche andere professionelle Dienstleister oder Betriebe zur Verfügung stellen.“ Wer sich im Alltagsgeschäft nicht mit Produktion, Buchhaltung, Rechnungswesen oder mit dem Versand aufreiben lassen will, lagert diese Elemente also besser aus und nutzt externe Tools oder Dienste.

Anders Denken als Grundlage für den Erfolg

Mit der von ihm gegründetenTeekampagne zeigt Faltin, wie Entrepreneurship heute zu verstehen ist. Sein Unternehmen hinterfragte den Zwischenhandel und bietet heute per Versandhandel preisgünstige und rückverfolgbare Gross-Packungen reiner Teesorte an. Der Direktimport von höchster Qualität ermöglicht dem Endverbraucher ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Qualitätskontrolle und Kundenkontakt behält das Unternehmen in seiner Hand, Logistik wird als Komponente an professionelle Hände übergeben. Heute ist die Teekampagne einer der weltweit grössten Importeure von Darjeeling Tee und zudem ein Pionier im Fair-Trade Handel.

Die wichtigen Fragen für Unternehmer und Gründer

Die Rolle und Aufgabe des Entrepreneurs reduziert sich dabei auf die wichtigen Fragen. In einem iterativen Prozess wird die erste Idee zu einem tragfähigen Geschäftskonzept entwickelt. Der selbstgeführte Kern bleibt dabei klein und überschaubar.

Schritt 1: Entwurf eines Geschäftskonzepte Wie kann ich die Idee ganz anders denken als die Unternehmer vor mir? Welche Bedürfnisse der Menschen will ich im Kern adressieren?

Schritt 2: Entscheidung welche Teilleistungen selber angeboten und welche an professionelle Dienstleister vergeben werden.

Schritt 3: Einkauf und Integration der Teilleistungen, Optimierung der Schnittstellen und Verfeinerung des Geschäftskonzeptes

Die gute Nachricht zuletzt: Die Anzahl der Tools und Dienste wächst rasant, insbesondere beim Software-Angebot. Und der Zugang zu Komponenten wird erleichtert durch Online-Portale sowie strukturierte Übersichten und Kriterien, die passenden Komponenten auszuwählen.

Welche Erfahrung haben Sie mit Komponenten gemacht?
www.businessidea.ch
www.smartbusiness-swiss.ch

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